Tennis - Mannschaften - Sommer 2019 - Herren 40

 
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Sommer 2019 - Herren 40

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Mannschaftsportrait: BTV
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Klasse: Herren 40 Bezirksliga Gr. 015
BTV
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Ballmodus: BTV 1.0
Mannschaftsführer: Beisert, Claus

Die Mannschaft bildet eine Spielgemeinschaft mit der Tennisabteilung des TSV Wassermungenau.

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Sommer 2019 - Herren 40 - Spieler

Ranglistenplätze Sommer 2019:

Nr LK  Verein   Name, Vorname Jg.
 01  LK07 Ab  Schilhab, Tobias  1976 
 02  LK10 Wa  Beisert, Claus  1975 
 03  LK13 Wa  Mohaupt, Alexander  1975 
 04  LK13 Ab  Ratschmeier, Johannes  1972 
 05  LK14 Ab  Helbig, Bertram  1961 
 06  LK18 Wa  Oeder, Georg  1967 
 07  LK18 Wa  Gilch, Andreas  1971 
 08  LK19 Wa  Frank, Norbert  1968 
 09  LK20 Ab  List, Jürgen  1963 
 10  LK21 Ab  Ulrich, Christian  1971 
 11  LK22 Wa  Beisert, Florian  1972 
 12  LK23 Ab  Bachmann, Bernd  1967 
 13  LK23 Ab  Gugel, Thomas  1968 
 14  LK23 Ab  Kaiser, Harald  1969 
 15  LK23 Ab  Jurkat, Thorsten  1967 
 16  LK23 Ab  Wierzba, Helmut  1960 
 17  LK23 Wa  Drexl, Wolfgang  1960 
 18  LK23 Ab  Burkhardt, Gerhard  1962 
 19  LK23 Ab  Strauß, Ingo  1968 
 20  LK23 Ab  Thiel-Reichenberger, Stefan  1976 
 21  LK23 Ab  Niedermeier, Andreas  1971 
 22  LK23 Ab  Zwack, Peter  1971 
 23  LK23 Wa  Skerka, Martin  1974 
 24  - Ab  Bögel, Björn  1979 
 
Ab= DJK Abenberg
Wa= TSV Wassermungenau

druckbare Fassung (PDF-Format):    farbig    schwarz-weiß

Seit dem 28.04.2012 sind die LK- und Wettspielportraits auf mybigpoint verfügbar - dem neuen Tennisportal des Deutschen Tennisbundes und seiner Landesverbände. (Dort ist aus Datenschutzgründen eine komplett neue individuelle Registrierung erforderlich.)

Namentliche Mannschaftsmeldung der gesamten Gruppe beim BTV (PDF-Format)

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Sommer 2019 - Herren 40 - Gruppengegner

Gruppengegner Sommer 2019:

FV WendelsteinBTVmybigpoint
TV AdelsdorfBTVmybigpoint
TV 1877 LaufBTVmybigpoint
TV AltdorfBTVmybigpoint
TSV Etting-IngolstadtBTVmybigpoint
TC HerzogenaurachBTVmybigpoint
1. FC NürnbergBTVmybigpoint

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Sommer 2019 - Herren 40 - Teamplan

Teamplan Sommer 2019:

 Datum, Uhrzeit Ort  Heimmannschaft  Gastmannschaft  Erg.  Bericht
 Mi, 01.05.2019 10:00- FV Wendelstein DJK Abenberg5:4 anzeigen 
 Sa, 11.05.2019 14:00- TC Herzogenaurach DJK Abenberg9:0 anzeigen 
 Sa, 25.05.2019 14:00- TV 1877 Lauf DJK Abenberg6:3 anzeigen 
 Sa, 01.06.2019 14:00 Ab  DJK Abenberg 1. FC Nürnberg6:3 anzeigen 
 Sa, 29.06.2019 14:00 Ab  DJK Abenberg TV Adelsdorf3:6 anzeigen 
 Sa, 06.07.2019 14:00- TV Altdorf DJK Abenberg4:5 anzeigen 
 Sa, 20.07.2019 14:00 Wa  DJK Abenberg TSV Etting-Ingolstadt8:1 anzeigen 

Die BTV-Spielberichte werden im PDF-Format bereitgestellt.

druckbare Fassung des Teamplans (PDF-Format)

Sie können sich die Spieltermine (ICS-Format) herunterladen und in alle gängigen Kalenderprogramme importieren.

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Sommer 2019 - Herren 40 - Gruppenplan

Gruppenplan Sommer 2019:

 Datum, Uhrzeit Ort  Heimmannschaft  Gastmannschaft  Erg.  Bericht
 Mi, 01.05.2019 10:00- TV Altdorf TV Adelsdorf6:3
 Mi, 01.05.2019 10:00- FV Wendelstein DJK Abenberg5:4 anzeigen 
 Mi, 01.05.2019 10:00- TC Herzogenaurach 1. FC Nürnberg9:0
 So, 05.05.2019 10:00- TV Altdorf TV 1877 Lauf6:3
 So, 05.05.2019 11:00- TV Adelsdorf FV Wendelstein3:6
 Sa, 11.05.2019 14:00- TV Adelsdorf TV 1877 Lauf6:3
 Sa, 11.05.2019 14:00- TC Herzogenaurach DJK Abenberg9:0 anzeigen 
 Sa, 18.05.2019 14:00- TSV Etting-Ingolstadt 1. FC Nürnberg5:4
 Sa, 25.05.2019 14:00- TSV Etting-Ingolstadt TV Adelsdorf4:5
 Sa, 25.05.2019 14:00- TV Altdorf TC Herzogenaurach3:6
 Sa, 25.05.2019 14:00- TV 1877 Lauf DJK Abenberg6:3 anzeigen 
 Sa, 01.06.2019 14:00- TC Herzogenaurach TV 1877 Lauf7:2
 Sa, 01.06.2019 14:00- FV Wendelstein TSV Etting-Ingolstadt7:2
 Sa, 01.06.2019 14:00 Ab  DJK Abenberg 1. FC Nürnberg6:3 anzeigen 
 Sa, 22.06.2019 14:00- FV Wendelstein TV Altdorf7:2
 Sa, 22.06.2019 14:00- TC Herzogenaurach TSV Etting-Ingolstadt8:1
 Sa, 22.06.2019 14:00- TV 1877 Lauf 1. FC Nürnberg5:4
 Sa, 29.06.2019 14:00- 1. FC Nürnberg FV Wendelstein6:3
 Sa, 29.06.2019 14:00 Ab  DJK Abenberg TV Adelsdorf3:6 anzeigen 
 Di, 02.07.2019 18:30- TSV Etting-Ingolstadt TV Altdorf4:5
 Sa, 06.07.2019 14:00- 1. FC Nürnberg TV Adelsdorf6:3
 Sa, 06.07.2019 14:00- TV 1877 Lauf TSV Etting-Ingolstadt5:4
 Sa, 06.07.2019 14:00- TV Altdorf DJK Abenberg4:5 anzeigen 
 Sa, 13.07.2019 14:00- 1. FC Nürnberg TV Altdorf7:2
 Sa, 13.07.2019 14:00- FV Wendelstein TC Herzogenaurach3:6
 Sa, 20.07.2019 14:00- TV 1877 Lauf FV Wendelstein5:4
 Sa, 20.07.2019 14:00 Wa  DJK Abenberg TSV Etting-Ingolstadt8:1 anzeigen 
 Sa, 27.07.2019 14:00- TV Adelsdorf TC Herzogenaurach4:5

Die BTV-Spielberichte werden im PDF-Format bereitgestellt.

druckbare Fassung des Gruppenplans (PDF-Format)

Sie können sich die Spieltermine (ICS-Format) unserer Mannschaft herunterladen und in alle gängigen Kalenderprogramme importieren.

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Sommer 2019 - Herren 40 - Tabelle

Tabelle Sommer 2019:

Platz  Mannschaft Beg. TabPkt Mp Sätze Spiele
1 TC Herzogenaurach714:050:13100:28636:298
2 FV Wendelstein78:635:2874:65553:557
3 TV 1877 Lauf78:629:3469:70542:529
4 TV Adelsdorf76:830:3366:74561:544
5 1. FC Nürnberg76:830:3364:74498:551
6 DJK Abenberg76:829:3461:73480:558
7 TV Altdorf76:828:3565:74523:576
8 TSV Etting-Ingolstadt72:1221:4251:92473:653

druckbare Fassung der Tabelle (PDF-Format)

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Sommer 2019 - Herren 40 - Spielberichte (direkt von der Mannschaft)
Mi, 01.05.2019 10:00 FV Wendelstein - Herren 40 5:4
Premiere in der Bezirksliga mit knappem Ausgang
Wendelstein - Endlich! Er ist da! Der Tag, an dem die Herren 40 Mannschaft das erste Spiel in der Bezirksliga bestreitet. Nach 3 Aufstiegen in Folge (K2 auf K1 2016; K1 auf BK 2017; BK auf BL 2018) spielen wir da wo wir eigentlich seit 2005 schon immer spielen wollten. Im Winter wurde 14tägig hart trainiert - meist Doppel - so dass wir topfit und schlagtechnisch gereift in diese Sommersaison gehen können. Leider fehlt ein treffendes Motto 2019 für unsere Mannschaft, aber gemach, gemach...unser Hannes tüftelt schon an einem prägnanten Satzfetzen, der unsere Spielweise, unsere Ziele, unsere Weitsicht, unsere Kondition, unsere Taktik und unseren Siegeswillen dokumentiert. Noch warten wir...Aber zumindest ist ein Mannschaftsfoto geschossen worden. Trainer Fabi hat's an einem regnerischen Trainingsdonnerstag gemacht. Es ist ein Top Bild geworden; anzuschauen auf der Website. Es lohnt sich! Da die Freiplätze heuer schon sehr früh zum Spielen und Trainieren genutzt werden konnten, haben wir fleißig trainiert - zumindest ein Teil der Mannschaft. Ob es sich ausgezahlt hat, wird am Ende dieses Berichts zu lesen sein. Das erste Spiel war ein Auswärtsspiel und führte uns ins schöne Wendelstein. Leider war die Innenstadt wegen eines komischen Musikfestivals gesperrt, sodass die beiden Fahrgemeinschaften eine Umleitung fahren mussten. War aber Dank Navigationsgerät kein Problem. Die Schwabacher Fahrgemeinschaft (Tobi, Alex und ich) waren sodann sehr früh an der schönen Tennisanlage in Wendelstein, die uns seit der Winterrunde (Halle!) bestens bekannt war. Die Freiplätze waren aber nicht mit Teppichbelag ausgestattet, sondern wie üblich mit rotem Sand. Die zweite Fahrgemeinschaft aus Wassermungenau/Abenberg (Andi, Georgi und Hannes) kam just-in-time auf die Anlage. Wir vermuten sie haben sich mehrmals verfahren. Einschlagen ist bei uns unüblich (das machen nur die Spieler von Lauf!) - wir haben den Schlag ja bereits in der Winterrunde gefunden und konserviert. Nach einer kleinen Begrüßungsrunde wurde der Spielbericht mit den Paarungen ausgefüllt und pünktlich um 14 Uhr ging es los. An Position 6 spielte unser Andi. Er spielte gut mit, aber am Ende gewann der Wendelsteiner mit 6:3 6:4. An Position 4 spielte der Hannes. Er ließ seinem Gegner keine Chance und gewann souverän mit 6:1 6:0. Hannes hat den Schlag auf jeden Fall gefunden! Claus, an Position 2 spielend, an diesem Tage leider überhaupt nicht. Der erste Satz wurde mit 1:6 verloren. Bitter, aber davon lässt man sich ja nicht unterkriegen. Im 2. Satz lief es deutlich besser. Urplötzlich führte Claus mit 5:2, läppische 4 Punkte fehlten also zum Gewinn des 2. Satzes. Doch diese 4 Punkte wollten sich einfach nicht einstellen. Zwischendrin hieß es dann 6:5 für Claus, aber der starke Wendelsteiner glich zum 6:6 aus, so dass der Tie-Break entscheiden musste. Diesen verlor Claus, so dass der 2. Satz mit 7:6 an den Gegner ging, der somit das gesamte Match mit 6:1, 7:6 gewann. Da wäre mehr drin gewesen, aber was will man machen, wenn man an diesem Tag den Schlag nicht gefunden hat?! Somit stand es nach der ersten Einzelrunde 1:2 gegen die Spielgemeinschaft. Kurz darauf startete die 2. Runde. An Position 5 spielte unser Georgi. Im ersten Satz war er chancenlos: 0:6. Im zweiten Satz lief es besser; die Spiele waren meist hart umkämpft, aber am Ende ging auch der 2. Satz mit 6:2 an den Wendelsteiner. An Position 3 kämpfte unser Alex. Auch er hatte einen spielstarken und druckvollen Gegner, der es Alex schwer machte zu punkten. Am Ende hieß es 3:6, 2:6. Auf unsere Nr. 1 Tobi ist wie eh und je Verlass. Er gewann sein Spiel locker mit 6:0, 6:2. Nach den Einzeln stand es somit 2:4 aus unserer Sicht. Schlecht! So einen Spielstand kannten wir aus den letzten Jahren gar nicht. Wir waren überfordert. Drei Doppel zu gewinnen erschien aussichtslos, aber wir versuchten es mit den 3 etablierten Doppelmannschaften: Tobi/Hannes Doppel 1; Alex/Claus Doppel 2 und Georgi/Andi Doppel 3. War unsere Aufstellung erfolgreich? Das 1er Doppel wurde 6:3 6:4 gewonnen; das 2er Doppel wurde auch gewonnen 6:3 6:3; also kam es jetzt auf das 3er Doppel an, das leider vor den anderen beiden Doppeln beendet war und verloren wurde: 0:6, 0:6. Unser erstes Spiel in der Bezirksklasse war verloren: 5:4, äußerst knapp. Wären wir mit 3:3 aus den Einzeln gegangen, dann hätten wir eine realistische Chance gehabt zu gewinnen. Hätte, hätte, Fahrradkette....das sind nicht nur die teuersten Worte an der Börse oder bei Stromberg, sondern auch im Tennis des Jahres 2019 in Mittelfranken in der Bezirksliga der Herren 40. Was soll's - es kommen noch 6 weitere Spiele und wir wissen nun, dass wir in dieser Klasse mitspielen können und uns vor niemanden zu fürchten brauchen.... bis auf die Halb-Voll-Profis aus Herzogenaurach. Ach ja, am Ende wurde im griechischen Clubheim gegessen bevor sich die 2 Fahrgemeinschaften wieder auf den Weg nach Hause machten. Es gilt das Training zu intensivieren. Alle ziehen mit oder vorbei....
Claus Beisert
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Sa, 11.05.2019 14:00 TC Herzogenaurach - Herren 40 9:0
Kurz und schmerzlos und saukalt, aber wir haben das neue ADIDAS-Gebäude auf Stelzen gesehen...
Herzogenaurach – Was will man schreiben, wenn man 9:0 gegen Halbprofis spielt, die eigentlich in dieser Klasse nichts verloren haben? Daher beschränke ich mich auf die Ergebnisse. Ach ja, es war ein saukalter Tag, extremer Wind und für Tennis im Freien eigentlich mehr als grenzwertig. Ich sah noch nie sämtliche Zuschauer eingehüllt in dicke Jacken und mit Mützen...Trotzdem spielte die erste Runde auf den Freiplätzen, wohingegen die 2. Runde in der nagelneuen Tennishalle (4 Plätze mit einem speziellen Belag, der nur mit ausgewählten Schuhsohlen betreten werden durfte; vorab gab es einen Abriebs-/Farbtest auf einem Prüfboden !!!) spielen durfte. Genützt hat es nichts, aber zumindest haben wir mit unseren Schuhen die heilige Halle betreten dürfen. Hier die Ergebnisse im Einzelnen: Tobi 0:6 0:6 / Claus 0:6 2:6 / Hannes 1:6 3:6 / Georgi 1:6 0:6 / Andi 2:6 6:7 (das war knapp!) / Norbert 0:6 0:6. Ach ja, auf die Fahrgemeinschaften, also wer mit wem fuhr und wer wen man wo abgeholt hat, das erspare ich uns diesmal. Wir fahren ja eh nie mehr nach Herzogenaurach. Auch die 3 Doppel haben wir verloren: Tobi/Hannes 1:6 3:6; Claus/Norbert 0:6 1:6; Georgi/Andi 0:6 1:6. Somit stand es 0:9. Aber dass wir gegen die Herzogenauracher Profis keinen Auftrag haben würden, das war uns allen vor dem Match klar. Daher nimmt man diese Erfahrung mal mit - wann gibt es schon die Möglichkeit in einem Spiel befreit und ohne Druck aufspielen zu können? Entweder die Schläge kommen oder sie kommen nicht. Sie kamen nicht. Egal, es kommen ja wieder andere Spiele gegen normale Bezirksliga-Gegner. In 14 Tagen fahren wir nach Lauf. Und da kann ich ggf. wieder etwas mehr über die Fahrgemeinschaften und dem Verkehr auf der Autobahn schreiben... P.S: Das Abendessen mit den Herzogenaurachern war sehr gut und sogar ganz lustig. Es gab Braten...
Claus Beisert
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Sa, 25.05.2019 14:00 TV 1877 Lauf - Herren 40 6:3
Zumindest konnten wir das Spiel ohne Regenunterbrechungen beenden…
Lauf – Unser 3. Spiel in der Bezirksliga und das 3. Spiel hintereinander auf auswärtigem Platz führte uns nach Lauf. Mit folgender Mannschaft traten wir an: Alex, Hannes, Andi, Chris, Wolfgang und ich. Nach einer netten Begrüßung stürmten wir das kleine Clubheim, in dem die Laufer Läufer ein beachtliches Buffet aufgefahren haben (diverse Kuchen, reichlich Obst, Landbrot und Spiele…äahh Brezen, Wurst, Käse, und sonstige Genussmittel, die man beim Zuschauen der Mitspieler genüsslich in der Sonne zu sich nehmen kann). Bis zu diesem Zeitpunkt war das Medenspiel eigentlich sehr schön. Doch dann ging es an den Wettkampf. An Position 6 spielte unser Wolfgang, der uns dankenswerterweise als sechster Mitspieler aushalf. Er kämpfte eisern und spielte auch gut mit, aber sein Gegner war sehr stark und setzte Wolfgang ab und an unter Druck. Am Ende hieß es 0:6 0:6. An Position 4 spielte Andi. Auch er hatte anfangs einen starken Gegner, der im 1. Satz mit 5:1 enteilt war, ehe Andi mittels enormen Willen den ersten Satz drehte und für viele überraschend diesen mit 7:5 gewann. Unglaublich. Was für ein Kämpfer. Die Ruhe in Person auch unter höchstem Druck. Andi bleibt cool. Sein Gegner nicht, dieser war danach ein wenig von der Rolle und so gewann Andi auch den 2. Satz souverän mit 6:0. Unglaublich! 6:0 in der Bezirksliga ! An Position 2 kämpfte unser Alex. Die Nr. 2 der Laufer konnte leider auch ein wenig Tennisspielen (das sah man schon vor Spielbeginn, als die Laufer Spieler sich einschlugen – so etwas haben wir seit den Herren 00 nicht mehr gemacht!) sodass Alex in 2 Sätzen mit 1:6 0:6 verlor. Somit stand es nach der 1. Runde nach Matchpunkten 1:2. Die zweite Runde startete umgehend. An Nr. 5 spielte Chris, der uns genauso wie Wolfgang aushalf. An beide Mitspieler ein recht herzliches Dankeschön für ihre spontane Bereitschaft bei uns mitzuspielen, so dass wir vollzählig antreten konnten. Chris‘ Gegner war ebenfalls stark. Leider habe ich rein gar nix von seinem Spiel gesehen, da ich selber spielen musste. Sollte sich einer, der das hier liest, an eine spannende Situation oder etwas Spektakuläres erinnern bzw. ein generelles Statement zu Chris's Spiel und seinem Gegner abgeben können, so zögert bitte nicht und schreibt es nieder. Was erwähnenswert ist, muss auch erwähnt werden! Ich kenne daher nur das Ergebnis. Chris verlor 2:6 1:6. An Position 3 spielte Hannes. Er ist heuer in bestechender Form und gewann sein Spiel souverän in langer Hose mit 6:3 6:1. An Nr. 1 spielte Claus stellvertretend für Tobi. Gegen eine sehr starke Nr. 1 der Laufer hatte er wenig Auftrag. Der 1. Satz war noch ein wenig ausgeglichen, letztendlich verlor er diesen aber mit 3:6. Der zweite Satz ging mit 6:1 an die Laufer Nr. 1. Somit stand es nach den Einzeln 2:4 aus Sicht der Spielgemeinschaft. Also mussten wir die drei ausstehenden Doppel gewinnen. Und von Nürnberg zogen dunkle Wolken auf. Wir hatten schon Angst, dass das Spiel abgebrochen werden müsste, doch seltsamerweise blieb es während den Doppeln trocken. Das 3er Doppel bestritten der famos aufgespielte Andi mit unserem Wolfgang. Das Spiel endete 1:6 0:6. Im 2er Doppel ließen wir Hannes und Chris spielen. Nach hartem Kampf hieß es leider 5:7 3:6 für die Laufer. Da wäre mit etwas Glück evtl. mehr drin gewesen. Das 1er Doppel bestritten Alex und ich gegen die Nr. 1 und Nr. 2 von Lauf. Der erste Satz wurde knapp mit 4:6 verloren, doch irgendwie kamen wir im besser ins Spiel und plötzlich lief es wie von selbst. Fast fehlerlos gewannen wir den 2. Satz 6:0. Den Super-Tie-Break spielten wir ganz locker und ohne großen Druck - was hatten wir schon zu verlieren - und gewannen diesen schlussendlich mit 10:6. Damit hatte das 1er Doppel der Laufer so gar nicht gerechnet. Im Einzel waren wir noch souverän unterlegen, aber im Doppel wie immer unschlagbar... Gezählt in Matchpunkten hat die Doppelrunde ebenfalls Lauf mit 2:1 gewonnen. Der Endstand lautet somit 3:6. 3.Spiel - dritte Niederlage. Was solls, es kommen ja noch 4 Spiele und wir lassen die Köpfe nicht hängen. Alles ist möglich. Am Samstag geht's schon weiter mit dem 1. FC Nürnberg, der im Fußball gerade aus der 1. Bundesliga abgestiegen ist. Wie das Spiel ausging erfahrt Ihr in ein paar Tagen an gleicher Stelle. Ach ja, das Abendessen mit den Laufer Spielern fand im griechischen Clubheim statt, ehe wir nachts die Heimreise antraten...
Claus Beisert
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Sa, 01.06.2019 14:00 Herren 40 - 1. FC Nürnberg 6:3
Ein Heimspiel bei schönstem Wetter gegen den 1. FCN
Abenberg - Nach 3 Auswärtsspielen in Folge wurde es Zeit für ein Heimspiel. Am 1. Juni war es dann soweit. Heimspiel auf der Tennisanlage in Abenberg gegen einen hochkarätigen Gegner, den 1. FC Nürnberg. Nach drei Niederlagen am Stück (gegen Wendelstein knapp verloren, gegen Herzogenaurach hoch verloren, gegen Lauf normal verloren) musste ein Sieg her - koste es was es wolle. Um in der Bezirksliga zu bleiben, sind mind. 3 Siege nötig - so ein Statement von unserer Nr. 4 Hr. Ratschmeier. Und er hat in 96,8% der Fälle mit seinen Aussagen über Tennis und Tennishistorie recht. Also vertrauen wir ihm mal und hoffen, dass wir mit 2(!) Siegen ebenfalls nicht absteigen. Doch leider haben wir bis dato Null Siege eingefahren und die Spielgemeinschaft findet sich im unteren Bereich der Tabelle wieder - genauso wie die Fußballer des 1. FCN, die unglücklich aus der Bundesliga 2019 abgestiegen sind. Wird uns das gleiche Schicksal ereilen? Die Frage lässt sich nur nach diesem Medenspiel beantworten. Bei einer Niederlage sind wir im tiefsten Tabellenkeller, bei einem Unentschieden wären wir weiterhin im unteren Tabellenkeller und bei einem unerwarteten Sieg hätten wir den Tabellenkeller gefestigt mit der Option in der Klasse zu bleiben. Trainiert haben wir wie immer fleißig; neben dem regulären Training am Donnerstag mit Trainer Fabi, sah man den ein oder anderen Mannschaftskollegen auch an anderen Tagen auf der Anlage Bälle schlagen bzw. Weizenbier trinken. Jeder wie er meint, Hauptsache die Spiele werden gewonnen. Das Organisatorische wurde wie üblich multilateral ausgemacht. Jeder brachte kleine Köstlichkeiten mit, um die Verpflegung bei hochsommerlichen Temperaturen sicherzustellen. Ich verzichte an dieser Stelle die einzelnen Positionen aufzuzählen, da es bis auf ein paar Hartgesottene eh niemanden interessieren würde. Gekühlte Getränke wurden dem Automaten entnommen. Unsere Mannschaft traf sich um kurz nach 13 Uhr auf der Anlage der DJK Abenberg, um die Plätze und das Clubheim auf den Ansturm aus Nürnberg vorzubereiten. Überraschenderweise waren ein paar Spieler der gegnerischen Mannschaft schon vor uns auf der Anlage. Wie sich später herausstellte, setzte sich die Nürnberger Mannschaft aus Spielern zusammen, die sich nur flüchtig kannten. Anscheinend hat Nürnberg auch personelle Engpässe. Aber darauf können wir dieses Jahr keinerlei Rücksicht nehmen. Wir sind in stärkster Besetzung: Tobi, Alex, Hannes, Georgi, Andi und ich. Ob es reicht Nürnberg zu schlagen ?! ich bin immer noch skeptisch...Nach einer kurzen Begrüßung und dem obligatorischen Ausfüllen des Spielberichtbogens startete die erste Runde gegen 13:50 bei hochsommerlichen Temperaturen. An Position 6 spielte unser Andi. Es war ein hart umkämpftes, ausgeglichenes und hochspannendes Match, in dem Andi den ersten Satz knapp im Tie-Break mit 6:7 verlor. Im zweiten Satz war dann die Luft leider raus. Andi verlor mit 1:6. An Position 4 erkämpfte Hannes relativ problemlos einen ungefährdeten 2-Satz Sieg: 6:2 6:2. Aber das ist man von Hannes in dieser Saison ja gewohnt, daher plane ich seine Einzelsiege bei den folgenden Spielen von vornherein ein. Das gibt ein gutes Gefühl. An Position 2 spielte Claus, der heuer immer noch auf der Suche nach dem Schlag ist. An diesem Tag scheint er ihn gefunden zu haben, aber sein Gegner nicht. Claus gewann sein Einzel 6:3 6:1, benötigte aber 6 Wasserflaschen während und 3 zuckerhaltige Getränke nach der Partie. Nach der 1. Runde stand es überraschenderweise 2:1 für uns. So kann es weitergehen, dachten wir uns und schickten die Spieler der 2. Einzelrunde auf die Plätze, die aber vorher aufgrund der starken Sonneneinstrahlung ausgiebig mit Wasser getränkt wurden. Auf Platz 3 spielte unsere Nr. 5 Georgi. Er hatte nicht seinen besten Tag und verlor sein Spiel relativ glatt mit 1:6 2:6. An Position 4 auf Platz 2 (jetzt wird's für den Leser langsam kompliziert!) kämpfte unser Alex. Sein Gegner war gut und stellte sich auf Alex' Taktik sehr gut ein und gewann den 1. Satz mit 2:6. Der zweite Satz war ausgeglichener und Alex hatte seine Chancen, aber schlussendlich gewann der Nürnberger auch den 2. Satz mit 4:6. Auf Platz 1 spielte unsere Nr. 1 Tobi gegen eine ganz starke Nürnberger Nr. 1, der uns aus früheren Tagen beim TC RW Schwabach (unserem früheren Verein in Jugend- und Herren-Tagen) als Trainer bekannt war. Schon beim Einspielen sah man die geschulten und scharfen Grundschläge sowie saubere Volleys und krachende Aufschläge. Endlich ein richtiger Gegner für Tobi, der sich einen tollen Schlagabtausch und schöne Rallyes mit dem Nürnberger lieferte. Leider war das schön anzuschauende Match nach ca. 20 min beendet, da sich die Nürnberger Nr. 1 am Fuß verletzte und das Einzel abbrechen musste. Pech für ihn, aber da wir jeden Matchpunkt dringend brauchen, nahmen wir dieses "Geschenk" ohne zu zögern an. Die zweite Einzelrunde ging zwar mit 1:2 verloren, aber nach den 6 gespielten Einzeln stand es 3:3 und so wie es aussah, konnte der 1er von Nürnberg auch kein Doppel mehr spielen. Ersatzleute aus Nürnberg tauchten jedenfalls auch nicht bis zum Start der Doppel auf, sodass wir einen Matchpunkt aus den Doppeln bereits sicher hatten. Trotzdem diskutierten wir lange (auch mit Lena Ratschmeier, die ganz neue Sichtweisen in die Doppeltaktik einbrachte) über die Aufstellung mit dem Ergebnis, dass wir die eingespielten Paarungen so belassen wollten und nicht auseinanderrissen. Warum haben wir dann eigentlich über die Doppelaufstellung so lange hin- und her diskutiert? Ich denke, um Zeit zu schinden...Doch das Spiel war ja noch nicht gewonnen. Wir führten zwar nach Matchpunkten mit 4:3, aber sollte Nürnberg die beiden zu spielenden Doppel gewinnen, so hätte Nürnberg das ganze Spiel gewonnen und wir wären unserer Konstanz mit aufeinanderfolgenden Niederlagen treu geblieben. Hätte auch was für sich und wir würden es den Fußballern des 1. FCN gleich tun. Aber das wollen wir nicht, also gingen folgende Paarungen auf die Plätze 1 und 2: Das 3er Doppel (Georgi/Andi) gegen das 3er Doppel der Nürnberger (Nr. 5 & Nr. 6) - quasi die bekannten Einzelgegner von Andi und Georgi. Gibt es Revanche für die beiden Niederlagen im Einzel? Warten wir es ab. Das 2er Doppel bestritten Alex und Claus auf Platz 1. Die Gegner waren Nr. 2 und Nr. 3, also ebenfalls die Einzelgegner. Während Georgi und Andi im ersten Satz fulminant aufspielten und ihren Gegnern wenig Raum zur Entfaltung gaben, war das 2er Doppel am Nebenplatz sehr ausgeglichen. Alex und Claus lagen im ersten Satz 4:5 hinten, behielten aber die Ruhe und setzten die fürsorglichen Worte von Coach Tobi 1 zu 1 um und konnten somit das Spiel zum 5:5 gewinnen. Nervenstark gewannen sie die beiden nächsten Spiele und somit den 1. Satz mit 7:5. Das 3er Doppel lugte ab und an auf den Spielstand des 2er Doppels und rieb sich verwundert die Augen, dass das 2er Doppel sich doch schwerer tat als gedacht. Das war der Grund warum sich die beiden Wassermungenauer ein Herz fassten und mutig ihr Doppel herunterspielten, denn womöglich kam es am Ende auf das 3er Doppel an. Es durfte einfach nicht sein, dass wir 2 Doppel verlieren, und damit ggf. das ganze Medenspiel. Beruhigend war es dann für das 2er Doppel zu sehen, dass Georgi und Andi den ersten Satz mit 6:2 gewannen. Beflügelt von den beiden gewonnenen ersten Sätzen, spielten beide Paarungen den 2. Satz hochkonzentriert und fokussiert zu Ende und gaben sich keine Blöße mehr. Beide 2. Sätzen wurden gewonnen. Das 3er Doppel gewann letztendlich 6:2 6:3, das 2er Doppel 7:5 6:1. Es war vollbracht. Wir hatten das gesamt Spiel gegen den 1. FCN mit 6:3 gewonnen!!! Sagenhaft und vor dem Spiel völlig unerwartet. Kurz nach den Matchbällen der beiden gespielten Doppeln begab sich unser Grillmeister und Tennisfachmann Hannes an den Gasgrill und war Herr über das Fleisch und über die Würstl. Fluggs war der große runde Tisch im Freien gedeckt, die Beilagen kredenzt, die Gläser gut eingeschenkt und alle hungrig um den riesigen Sonnenschirm versammelt, ging das Abschlussessen in freundschaftlicher Atmosphäre vonstatten. Trotz der Niederlage waren die Nürnberger sehr redselig und wir erfuhren so einiges über die Gebräuche und Lebensweise in Asien/Bangkok, denn ein Nürnberger Spieler fliegt - wenn man ihn mannschaftstechnisch ruft - zu den Medienspielen nach Mittelfranken ein. Das ist Einsatz! Gebracht hat es aber nichts...Wir hatten unseren 1. Sieg in der Bezirksklasse eingefahren. So kann - ja, so muss es weitergehen. Nach den Pfingstferien steht das nächste Heimspiel an. Wie es ausging - das berichte ich nicht jetzt, sondern nach dem Spiel. Logisch. Geht ja nicht anders, oder? Bis dahin. Und nutzt die Zeit den Schlag zu finden...
Claus Beisert
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Sa, 29.06.2019 14:00 Herren 40 - TV Adelsdorf 3:6
Zu viele Wasserflaschen an diesem heißen Samstag
Abenberg - Und es ist schon wieder ein heißer Samstag! Der Wetterbericht hat 34°C gemeldet und es sind 35°C geworden! Und immer, wenn es heiß ist, hat die Herren 40 I ein Medenspiel in der Bezirksliga. Diesmal ein Heimspiel. Unser zweites. Gegen Adelsdorf. Kennt keiner, aber den Ort gibt es anscheinend in Mittelfranken. Bemüht mal Google Maps! Für Verpflegung und Getränke haben wir keine Kosten gescheut. Niemand soll bei diesen Temperaturen verhungern oder verdursten. 36 1,5liter Wasserflaschen wurden aufgebaut, die während des gesamten Spiels auch fast alle getrunken wurden. Einzige Schwierigkeit hinterher war, sämtliche Flaschen wieder einzusammeln. Ein großes Dankeschön an den fleißigen Noah, der alle leeren Flaschen zusammengetragen hat, die auf der Anlage in Abenberg verteilt waren. Sein Himbeereis hat er sich damit redlich verdient. Die Mannschaftsaufstellung war wie folgt: Tobi, Claus, Alex, Hannes, Georgi und Andi. Die alte Truppe also, die heuer schon so viele Spiele gemeinsam bestritten hat. Die Adelsdorfer Spieler waren zu 8! und in Topbesetzung. Davon können wir und andere Vereine nur träumen. Sie machten es sich im Schatten unter der großen Linde gemütlich. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde, dem Ausfüllen des Spielberichtbogens und der Vorstellung der Paarungen, ging es auch schon los mit der 1. Runde: An Position 6 spielte unser Andi. Er hatte einen starken Gegner und verlor mit 2:6 0:6. An Position 4 spielte der Hannes. Auch er unterlag nach hartem Kampf in 3 Sätzen knapp mit 7:6 3:6 7:10. An Position 2 spielte Claus. Auch er hatte einen spielstarken Gegner mit schnellen Grundschlägen, der in beiden Sätzen mit jeweils 4:1 führte. Dennoch gelang es Claus die Sätze zu drehen (die Hitze machte ihm deutlich weniger aus als dem Adelsdorfer, der im Verlauf des Spiels immer mehr auf schnelle Punkte aus war und längere Grundlinienrallyes vermeiden wollte) und er gewann mit 7:6 6:4. Nach der 1. Runde stand es somit 1:2 gegen uns. Nach intensiver Bewässerung der Plätze mittels Beregnungsanlage war die 2. Einzelrunde dran. An Position 5 kämpfte unser Georgi, der gegen den starken Adeldorfer kein Mittel fand, um ihn den Sieg streitig zu machen. Am Ende stand es 1:6 0:6. An Position spielte der Alex. Es war ein ausgeglichenes Match und Alex dominierte den 1. Satz. mit 6:0. Im zweiten Satz riss sein Spielfaden und er verlor mit 2:6. Den anschließenden Super-Tie-Break als 3. Satz verlor Alex am Ende unglücklich 5:10. Das Spitzenspiel bestritt unsere Nr. 1 Tobi. Die Adelsdorfer Nr. 1 war ebenfalls stark in den Grundschlägen, hatte aber gegen das raffinierte Spiel von Tobi letztendlich keine Chance. Tobi gewann klar mit 6:2 6:3. So stand es nach den 6 gespielten Einzeln 2:4 gegen die Spielgemeinschaft Abenberg/Wassermungenau. Jetzt war guter Rat teuer. Entweder man spielt auf eine knappe Niederlage (4:5), in dem man auf 2 Doppel setzt oder man versucht, 3 Doppel zugewinnen mit der Option, dass am Ende der Schuss nach hinten losgeht und man 2 oder sogar alle 3 Doppel verliert. Wir entschieden uns diesmal für die riskante Option und stellten die Paarungen der Doppel 2 und Doppel 3 komplett neu auf. Gegen das vermutlich starke 1er Doppel der Adeldorfener setzten wir auf die bewährte Paarung Tobi/Johannes. Das 2er Doppel bestritten Claus/Georgi. Im 3er Doppel kam Chris zum Einsatz, der für Andi einsprang. Chris spielte mit Alex. Ja was soll man sagen? Unsere Taktik ging - wenn man es ganz nüchtern betrachtet - nicht so ganz auf. Das 1er Doppel gewann zwar wie erwartet mit 7:5 6:4, wohingegen die Doppel 2 und 3 kein Glück hatten und jeweils in 2 Sätzen verloren. Doppel 2 mit 2:6 1:6; Doppel 3 mit 2:6 4:6. Wir verloren unser 5. Medenspiel der Sommersaison 2019 in Summe mit 3:6 gegen die Mannschaft aus dem beschaulichen Adelsdorf. Um aus dem Tabellenkeller rauszukommen, war das Ergebnis eindeutig kontraproduktiv. Wir stecken noch tiefer im Abstiegskampf. Schlecht. Aber wir geben nicht auf. Es sind noch 2 Spiele in dieser Saison (gegen Altdorf und gegen Etting-Ingolstadt), in denen wir noch Punkten können bzw. müssen. Wir werden das Training verschärfen und den Schlag noch akribischer Suchen als bisher. Bis jetzt hat man sich streng an unser alljährliches Übermotto gehalten: "Das wichtigste beim Tennis ist das Trinken!" Abzulesen an den über 30 leeren 1,5liter Wasserflaschen an diesem Samstag, die den Kofferraum meines Autos ziemlich voll erscheinen ließen. Ich hatte Problem meine normalen Tennissachen zu verstauen. Nichtsdestotrotz haben wir am Ende des Tages mit den Spielern aus Adelsdorf gegrillt, den anstrengenden Tag Revue passieren lassen und uns ausgiebig über die noch ausstehenden Spiele und die Spielstärke der kommenden Mannschaften ausgetauscht. Für uns wird's schwer, aber wir kämpfen weiter. Jetzt steht am Donnerstag erstmal wieder Training beim Fabi an. Und Noah bekommt sein verdientes Eis...
Claus Beisert
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Sa, 06.07.2019 14:00 TV Altdorf - Herren 40 4:5
"Ein Spiel für die Geschichte..." oder "die beeindruckende Zapfanlage..."
Altdorf - Unser vorletztes Medenspiel in der Sommersaison 2019 in der Bezirksliga führte uns in das schöne Altdorf. Die Plätze liegen sehr zentral in der Stadt; in Sichtweite das Freibad, das wir an diesem herrlich warmen Sommertag gerne besucht hätten. Die Mannschaftsaufstellung war im Vergleich zu den letzten Spielen ein wenig verändert: Statt Georgi spielte Norbert. Die Fahrgemeinschaften litten aber keineswegs unter diesem Spielerwechsel. Die Schwabacher (Tobi, Alex und ich) fuhren im Bus vom Alexander; die Wassermungenauer bzw. Abenberger (Hannes, Andi und Norbert) fuhren auch zusammen. Welches Auto sie benutzt haben - das entzieht sich leider meiner Kenntnis. Ich glaube es war das vom Hannes, bin mir aber nicht 100% sicher. Wir trafen uns gut gelaunt wie üblich am Autohof in Haag/Schwabach West um 13 Uhr. Alle waren pünktlich. Gestartet sind wir gemeinsam vom Parkplatz Boney's Diner, aber komischerweise haben die Schwabacher die andere Fahrgemeinschaft irgendwie auf der A6 verloren. Wir vermuten, dass Hannes bei der Ausfahrt zur B2 heruntergefahren ist und mit der Kirche ums Dorf nach Altdorf gefahren ist. Die Schwabacher waren um ca. 13:30 auf der Altdorfer Anlage, wohingegen die Abenberger/Wassermungenauer erst kurz vor 14Uhr eintrafen. Nach dem Ausfüllen des Spielbogens und einer kurzen Begrüßung durch den Altdorfer Mannschaftsführer ging es auf den Plätzen 1 - 3 mit der 1. Runde los. Zuvor sei noch erwähnt, dass im Clubheim der Altdorfer eine Zapfanlage zur freien Verfügung stand, die feinschmeckendes Bier ohne Unterlass aus den Tiefen der Altdorfer Altstadt pumpte. Einige Spieler wurden schon VOR den Einzeln dort gesichtet... Die Altdorfer spielten fast in Bestbesetzung. Da müssen wir dagegenhalten, so unser Motto für diesen warmen Samstagnachmittag. Auf Position 6 spielte unser Norbert. Leider habe ich persönlich nicht viel von ihm gesehen, da ich zeitgleich auf einem anderen Platz spielte. Von daher kann ich wenig zu seinem Match und seiner Performance auf dem Platz sagen. Ich habe nur mitbekommen, dass sein Gegner am Ende jubelte: 4:6 3:6 An Position 4 spielte der Hannes. Er verlor gegen einen sehr sicher spielenden Altdorfer mit 2:6 3:6. Auf Position 2 spielte Claus. Das warme Wetter spricht normalerweise gegen ihn, aber mit einem nassen Handtuch über dem Kopf (also nur beim Seitenwechsel, nicht während der Ballwechsel!) kann man die äußeren Bedingungen ganz gut aushalten. Der Altdorfer spielte unorthodox, aber Claus konnte sich auf sichere und scharfe Grundschläge verlassen, die dem Altdorfer zu schaffen machten. Den ersten Satz gewann Claus mit 6:4; für den Gewinn des 2. Satzes benötigte Claus 5 Matchbälle (6:3), eher er den ersten Matchpunkt für die Spielgemeinschaft aus der 1. Einzelrunde holte. Die zweite Runde begann, nachdem die Plätze nochmals gewässert wurden. An Position 5 spielte unser Andi. Er hatte einen starken Gegner auf der anderen Seite, trotzdem spielte Andi sehr gut mit und zeigte ab und an tolles Tennis. Am Ende aber reichte es leider nicht für einen Sieg. Der Altdorfer gewann mit 6:2 6:2. An Position 3 spielte der Alexander. Auch er hatte einen sehr starken Gegner, dessen Schläge wir aus dem Lehrbuch waren. Der erste Satz ging daher relativ klar an den Altdorfer mit 3:6, doch Alex kämpfte sich im 2. Satz in das Spiel hinein und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit sehr schönen und überraschenden Netzattacken von Alex, die meist erfolgreich verliefen. Dennoch konnte der Altdorfer den 2. Satz mit 6:4 für sich entscheiden. Unsere Nr. 1 Tobi brauchte nicht spielen; die Nr. 1 der Altdorfer war verletzt und konnte sein Einzel nicht antreten. Somit stand es nach den 6 Einzeln 2:4 gegen uns. Schlecht. Ganz schlecht. Um in der Klasse zu bleiben, wäre ein Sieg gegen Altdorf Pflicht gewesen, aber mit einem 2:4 nach den Einzeln schwinden so langsam die letzten Hoffnungen. Nur nicht bei uns, den Doppelspezialisten aus Abenberg. Nach gefühlt ewig langer Beratung über die passende Aufstellung kamen wir zu dem Schluss, dass eine 7er Aufstellung riskant ist, aber die einzige Chance ist, um überhaupt noch ein paar Matchpunkte zu gewinnen. Wir haben darauf spekuliert, dass die Altdorfer die Nr. 1 in das 1. Doppel stecken und dieses dann abgeben und eines der beiden anderen Doppel relativ stark machen würden, um den 5. Matchpunkt zu bekommen. Da mussten wir irgendwie dagegenhalten. Wir steckten Tobi mit Norbert ins 2er Doppel und Alex und Hannes ins 3er Doppel. Das 1er Doppel bestritten Andi und Claus. Nach Aufdecken der Paarungen rieben wir uns verwundert die Augen: auch Altdorf hat eine 7er Aufstellung gemacht - mit einem Ersatzmann. Deren Nr. 1 spielte also gar nicht in den Doppeln mit. Der nette Herr war an diesem Tag also nur Statist. D.h. auch das 1er Doppel wurde herausgespielt. Nun denn, es hilft ja nichts lange darüber zu grübeln. Die Doppel müssen gespielt werden. Langsam dämmerte es und der Abend brach herein. Donnerwolken am Horizont, Krähen flogen davon und krächzten und eine seltsame Stimmung machte sich in Bayern bereit... Tja, ich bin kein Schriftsteller und kann gar nicht beschreiben was an diesem Samstag Nachmittag passiert ist. Es war unglaublich und wir können es bis heute kaum fassen. Wir haben tatsächlich drei Doppel gewonnen!!! Und alle im Super-Tiebreak. Der Wahnsinn! Das 3er Doppel war als erstes fertig und wir sahen nur den Jubel unseres Teams Alex und Hannes nach Verwandlung des Matchballes 1:6 6:2 10:7. Nur 5 min später jubelte das 2er Doppel. Obwohl im Super-Tie-Break schon mit 6:8 im Hintertreffen, drehten Tobi und Norbert das Spiel und gewannen 6:3 3:6 10:8. Somit stand es 4:4 nach Matchpunkten. Zwei Minuten später jubelte auch das 1er Doppel. Andi und Claus verloren zwar den ersten Satz knapp mit 4:6, aber das hielt sie nicht davon ab, den 2. Satz mit 6:3 zu gewinnen. Und im Super-Tie-Break waren beide so in Fahrt, dass dieser souverän mit 10:3 gewonnen wurde. Es war vollbracht. Das Unmögliche wurde zum Möglichen. Wir haben das Spiel 5:4 gewonnen!!! Betretene Mienen sowohl bei den Altdorfer Spielern und deren Zuschauer, die aufgrund der guten Aussichten nach den ersten Sätzen der Doppel (Doppel 1 & Doppel 3 der Altdorfer haben diese ja gewonnen!), es sicherlich nicht für möglich gehalten hatten, dass diese Doppel noch verloren gingen. Aber es war so. Glück für uns, Pech für Altdorf. Aber man macht bei einer 4:2 Führung nach den Einzeln seltenst eine 7er Aufstellung, oder ? Kamikaze... Beim gemeinschaftlichen Abendessen a la carte (sehr gutes Essen! zu empfehlen!) beim mit einem Rumänen bewirteten Clubheim verflog die Enttäuschung der Altdorfer relativ schnell und wir redeten/lachten gemeinsam über dieses verrückte Spiel und diskutierten die anstehenden Punktspiele und Gegner. Nach dem Essen saß man dann noch zusammen und man sah den ein oder anderen nochmal zur Zapfanlage gehen...spät abends traten wir - immer noch fassungslos vom Ausgang dieses Medenspiels - die Heimreise auf der A6 Richtung Schwabach an. Diesmal verloren wir nicht die Abenberger/Wassermungenauer Fahrgemeinschaft. Bis zum nächsten Bericht. In 14 Tagen. Dann geht es gegen den TSV Etting-Ingolstadt. Endspiel...
Claus Beisert
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Sa, 20.07.2019 14:00 Herren 40 - TSV Etting-Ingolstadt 8:1
Mathematik am Endspieltag...
Wassermungenau - Immer noch völlig von der Rolle aufgrund des unerwarteten 5:4-Sieges gegen Altdorf nach einem 2:4 Einzel-Rückstand, fand am 20.07.2019 unser letztes Medenspiel 2019 gegen den TSV Etting aus Ingolstadt statt. Wer erinnert sich nicht an die Tage zuvor, als wir vor, während und nach den Trainingseinheiten ungläubig die Tabelle angeschaut haben und wieder und wieder theoretische Betrachtungen zur Entstehung des Weltalls und der nötigen Matchpunkte durchdiskutiert haben. Ein Sieg musste auf jeden Fall her. Ein 5:4 oder ein 6:3 würden definitiv nicht reichen (Tobi, kannst Du das bitte nochmal nachrechnen und in der Mannschaft verteilen?), ein 7:2 eventuell, wenn andere, vor uns stehende Mannschaften verlieren würden. Und zwar nicht knapp, sondern diese müssten auch hoch verlieren. Ein 8:1 oder ein 9:0-Sieg gegen Etting würde uns den Klassenerhalt sichern. Sagt zumindest Tobi, der als einziger diese vertrakt-komplizierte Situation ausrechnen konnte. Er ist schließlich Lehrer und besitzt einen funktionierenden Taschenrechner. Im Abstiegsrennen waren vor dem Spieltag neben der Spielgemeinschaft Abenberg/Wassermungenau noch Altdorf, Lauf und Adelsdorf. Jede dieser 4 Mannschaften konnte rechnerisch und praktisch noch absteigen. Nur Herzogenaurach, Nürnberg und Wendelstein sind vor dem letzten Spieltag definitiv gesichert. Und Etting steht als Absteiger zweifelsfrei fest. Auch ein 9:0-Sieg gegen uns würde daran nichts ändern. Die spannende Frage ist also: wer von den 4 oben genannten Mannschaften wird der 2. Absteiger neben Etting sein? Wir? Die im Norden? Die im Osten? Die im Nord-Osten? Wir werden es erst am letzten Spieltag Ende Juli erfahren, wenn alle Punktspiele beendet sind. Pünktlich um 13Uhr trafen wir uns auf der Anlage in Wassermungenau, um alles für die anstehenden Matches vorzubereiten. Wir, das waren in diesem Falle: Tobi, Claus, Alex, Hannes, Andi und Norbert. Wir backten Brezen auf, machten Kaffee, kredenzten Obst und Kuchen, stellten Gurken, Tomaten und weiteres Obst auf den ersten Tisch im Vereinsheim, und garnierten das ganze seitlich mit Brot, Wurst und Käse. Der Kühlschrank war ein wenig zu stark eingestellt, so dass die Hälfte der darin sich befindlichen Getränkeflaschen gefroren war. Nicht die Flaschen waren gefroren, sondern deren Inhalt. Also das Bier. Biereis sozusagen. Die Wasserflaschen, die wir für das Spiel besorgt hatten, stellten wir ebenfalls hinzu, mit der Gewissheit, dass bis zum Spielstart um 14Uhr alle Wasserflaschen gut gekühlt bereitstehen würden. Und aufgrund der schwülen Temperaturen wurde beherzt zu den Getränken gegriffen. Die Ettinger, die wir schon aus Herren und Herren 30 Zeiten kannten, kamen überpünktlich an der Anlage an. Sie bewunderten den perfekt gepflegten Rasen vor und neben unserem Clubheim, der zum Entspannen und Picknick machen einlud. Wir erwischten einige Spieler dabei, wie sie sich einfach auf den Rasen setzten. Dank an Georgis Papa, der die Anlage, die Plätze, den Rasen und das Umfeld top in Schuss hält. Wir, die Gäste und die Zuschauer waren begeistert. Nach Ausfüllen des heiligen Spielberichtbogens und einer kurzen Begrüßung ging es auch schon los. Die Plätze wurden nochmals schön bewässert und die nagelneuen Tennisballdosen wurden geöffnet und den Spielern der 1. Runde überreicht. Unser "Endspiel" begann... An Position 6 spielte Norbert, der auch am Donnerstag beim Training anwesend war. Er verfeinerte in dieser Trainingseinheit seine Grundschläge, sowie die Volleytechnik als auch die Spin-Aufschläge. Hat es was gebracht? Ich meine ja, denn er rang die Nr. 6 der Ettinger in einem sehr langen und sehr spannenden, fast hochklassigen 3-Satz-Spiel, mit 6:3 5:7 und 10:8 im Super-Tie-Break nieder. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass Norbert im Super-Tie-Break fast schon aussichtlos mit 4:8 zurücklag, er aber kämpfte weiter, gab nicht auf und hat sich in den Sandplatz förmlich reingebissen. Er wollte diesen Sieg unbedingt und er bekam ihn schlussendlich auch. Er gewann den Super-Tie-Break mit 10:8 und konnte nach 2h Spielzeit endlich die Arme in die Höhe werfen und jubeln. An Position 4 spielte unser Hannes. Er ließ seinem Gegner keine Chance, spielte druckvoll und sicher und gewann souverän in 2 Sätzen: 6:2 6:3. Claus an Position 2 gewann ebenfalls ohne Probleme gegen die Nr. 2 aus Etting. Hier half sein druckvolles Grundlinienspiel, mit dem der Ettinger nicht zurecht kam. Am Ende hieß es 6:0 6:2. Am Ende der 1. Einzelrunde keimte ein wenig Hoffnung für die Spielgemeinschaft auf. Es stand nach Matchpunkten 3:0. Maximalausbeute. Ein guter Start in dieses Medenspiel. Würde die 2. Runde ebenfalls so erfolgreich sein und ein paar Matchpunkte auf unser Konto schaufeln? Die folgenden Zeilen werden es zeigen. An Position 5 spielte unser Andi. Er hatte seinen Gegner im Ersten gut im Griff und gewann nach starker Leistung mit 6:4. Der zweite Satz war ausgeglichener und der Ettinger Spieler kam immer besser ins Spiel, so dass der 2. Satz mit 3:6 verloren ging. Der Super-Tiebreak musste entscheiden. Hierbei bewegten sich die Akteure spielerisch auf Augenhöhe, aber am Ende hatte die Nr. 5 aus Etting das glücklichere Händchen und gewann mit 10:5. An Position 3 kämpfte der Alex. Er spielte souverän mit seiner einzigartigen Taktik und hatte in beiden Sätzen keine große Mühe das Spiel für sich zu entscheiden. Der 1. Satz war zwar denkbar knapp - Alex musste in den Tie-Break, den er mit eisernen Nerven gewann (7:6). Im zweiten war die Gegenwehr des Ettinger Spielers durchbrochen und Alex gewann mit 6:3. Unsere Nr. 1 Tobi hatte keine großen Probleme und er bezwang seinen Gegner relativ klar mit 6:1 6:1. Somit hieß es nach den Einzeln 5:1 für die Spielgemeinschaft. Wir hatten das Medenspiel damit schon sicher gewonnen, aber um den Klassenerhalt zu schaffen, musste - wie oben angedeutet - ein hoher Sieg her. Das Ziel für die Doppel war also klar: Wir sollten möglichst alle 3 Doppel gewinnen. Nach langer Diskussion entschieden wir uns für folgende Doppelaufstellung: Doppel 1 Tobi/Hannes; Doppel 2 Claus/Norbert und Doppel 3 Alex/Andi. Ganz ohne Mühe und in relativ kurzer Spieldauer gewannen Alex und Andi das 3er Doppel mit 6:0 6:0. Der 6. Matchpunkt war eingefahren. Claus und Norbert auf Platz 2 mussten da schon deutlich mehr kämpfen. Der erste Satz wurde mit 6:4 gewonnen, aber im 2. Satz waren die beiden Strategen schon 1:4 im Rückstand, ehe sie sich zusammenrauften und 5 Spiele in Folge gewannen zum 6:4. Das war der 7. Matchpunkt. Fehlte also nur noch das Doppel von Tobi und Hannes. Dieses wurde 6:7 6:7 knapp verloren. Damit war unser Ziel den Klassenerhalt zu schaffen in weite Ferne gerückt. Mit 7:2 waren wir auf die Ergebnisse der anderen Mannschaften angewiesen. Aus eigener Kraft konnten wir es nicht mehr schaffen. Wir hofften daher auf einen hohen Sieg der Wendelsteiner gegen Lauf bzw. auf einen deutlichen Sieg der Herzogenauracher gegen Adelsdorf. Tja, so hätte es auch laufen können an diesem denkwürdigen Samstag Nachmittag, aber so war es Gott sei Dank nicht: Wir gewannen auch das 1er Doppel und zwar ganz souverän mit 6:2 6:2. Das war unser 8. Matchpunkt. Mit diesem Mannschaftsergebnis (8:1) spielen wir definitiv auch nächstes Jahr in der Bezirksliga. Hatte jemand was anderes erwartet? Etting war zwar schon vor diesem Spieltag als Absteiger festgestanden, aber das merkte man den Spielern beim abschließenden gemeinsamen Abendessen (es gab Schnitzel; diesmal wurde nicht gegrillt!) nicht an. Alle waren gut drauf - nur wir und unsere Fans konnten es nicht fassen, dass wir heute an diesem Tage die Rechnung von Tobi in die Tat umsetzten und 8:1 gewannen. Lehrer haben halt meist recht... Das war also das letzte Spiel der Medienrunde 2019. Sind gespannt was unser Erfolgstrainer Fabi zu der ganzen Sache hier sagt. Wir werden es am Donnerstag erfahren. Aber ich würde sagen: WELTKLASSE! Wir sehen bzw. lesen uns nächstes Jahr wieder.
Claus Beisert
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